Dienstag, 14. Oktober 2014

Buchreleaseparty am 22.10.

Endlich! Der Berliner Periplaneta-Verlag bringt Christian Gottschalks Geschichten als Buch heraus: Mit CD-Beileger mit Liedern und Geschichten und einem Mitgliedsausweis der Vereinigung der Freunde des Münzfernglases. Das wird mit einer Lesung, Liedern und Freunden auf der Bühne des "theaters die Wohngemeinschaft" gefeiert: Anke Fuchs, Michael Heide und Cris Revon von der Lesebühne "Ein Abend namens Gudrun" haben bereits zugesagt. 

Klappentext:
In Christian Gottschalks Glossen, Geschichten und Liedern finden exakte Alltagsbeobachtungen, lakonische Jugenderinnerungen, überraschende Ideen, alberner Sprachwitz, sonderbare Meinungen und hingeschluderte Kapitalismuskritik zu einem friedlichen Miteinander. Menschlich großzügig aber sprachlich eher pingelig befasst er sich mit Vicky Leandros' Schlafzimmeraugen ebenso wie mit kleinen Teddybären am Rucksack oder dem unverständlichen Wunsch nach Sex auf Flugzeugtoiletten. In seinen Liedern beschreibt er enttäuschende Drogenerfahrungen und suizidale Paarhufer, außerdem verfasste der mutige Künstler den weltweit ersten Protestsong gegen den zweiten Plotpoint in Drehbüchern. Die Titelgeschichte erzählt von sympathisch-sonderbaren Jugendlichen in der niedersächsischen Provinz. Ergreifen Sie eine einmalige Gelegenheit und werden Teil einer überaus freundlichen Bewegung: Dem Buch liegt ein Mitgliedsausweis der Vereinigung der Freunde des Münzfernglases bei.

Zehn Jahre lang schrieb Gottschalk die beliebte „Haldemann“-Kolumne für die Kölner „StadtRevue“, außerdem von 1999 bis 2005 die Kolumne „Gottschalk sagt“, zunächst für die Kölner Woche, dann in der Regionalausgabe der taz. Er schrieb und sprach Glossen für WDR 3, WDR 4 und Deutschlandradio. Heute schreibt er für die WDR-Print, „Exot – Zeitschrift für komische Literatur“ und für die Wahrheits-Seite der taz. Er ist Mitglied der monatlichen Lesebühne „Ein Abend namens Gudrun“ und tritt bundesweit auf Kleinkunstbühnen und bei Poetryslams auf. Christian Gottschalk wohnt in Köln.

Das sagt die Presse

"Mit Gitarre und feinem Wortwitz" (Kölner Wochenspiegel)

"Mal feingeistig, mal albern, aber nie langweilig" (Neue Ruhr Zeitung)

"Nörgelt sprachlich anspruchsvoll" (Kölner Stadtanzeiger)

"Ein Meister, wenn es darum geht den Alltag etwas kritischer unter die Lupe zu nehmen" (Porz am Montag)